Teil des PP-Programmes ist es 20 Stunden gemeinnützige Arbeit zu leisten. Die Uni hat diesen Samstag einige Projekte angeboten. Inga und ich haben uns dafür entschieden beim „Aufräumen“ eines Museums zu helfen, damit dieses eroeffnen kann. Ausgestattet mit diesen Informationen haben wir uns also mit zwei anderen Volunteers auf dem Weg zu diesem gemacht. Dort angekommen, haben wir dann festgestellt, dass das ganze noch im Bau ist. Es solle eine Ausstellung mit dem Tital „History in Motion“ entstehen, die Eltern mit Kindern Geschichte interaktiv näher bringen soll. Es sah alles noch ziemlich nach Baustelle aus dort, obwohl sie bereits am 1. Dezember ihre Eröffnung anstehen haben. Es gab die Auswahl zwischen Tische bauen oder Sachen durch die Gegend tragen. Wir haben uns für das Tische bauen entschieden, ein sehr lustige Aktion auf jeden Fall. Die Tische sollen als Untergrund für eine große Modellbahnanlagen dienen. Es gab auch schon einige Exponate zu bewundern, unter anderem ein Rehkitz mit zwei Köpfen und ein echter Schrumpfkopf von dem Amazonasindianer, habe wieder ein paar Fotos in mein Album gestellt.
Da wir heute nur 4 der 20 Stunden absolviert haben, werden wir wohl noch einige Male in dem Museum vorbei schauen und bei den Vorbereitungen für die Eröffnung helfen, daher werden wohl hoffentlich noch einige Berichte zu diesem Thema folgen. *g*